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08/09/17 

Zum tauchen um  Moorea klickt direkt hier: Tauchen auf Moorea

Hier erstmal ein wenig Allgemeines zu der Insel: Moorea an sich liegt ungefähr eine halbe Schnellbootstunde von Tahiti entfernt  (sprich ca. 15 km) und ragt nordwestlich von Tahiti mit enormen Bergketten und steilen Vulkangipfeln aus dem Meer. Die ruhigen Gewässer in der Cooks Bay und Opunohu Bay schreien quasi nach Südseefeelin pur.
Landeswährung vor Ort ist der Pazifische Franc (CFP) mit einem Umtauschkurs von zur Zeit (Stand 01/2005)  100 CFP = 0,84 Euro - Kurs ist von den Franzosen an den Euro festgesetzt. Zeitverschiebung je nach Jahreszeit 11-12 Stunden !!! Leitungswasser hat MEIST Trinkwasserqualität - aber Vorsicht ist besser als .... - also bitte individuell vor Ort informieren - Impfungen an sich sind nicht vorgeschrieben, da ein recht hoher hygienischer wie auch medizinischer Standard vorherrscht. !
So das muß an allgemeinen Infos reichen, hier jetzt Details zu unserer Tauchreise:

Diese weite Reise nahmen wir nach einer durchzechten Sylvesterparty 2004/2005 in Angriff , Hinflug ging von New York nach L.A., wo wir aufgrund der Ost/West-Zeitverschiebung 1 Nacht verweilen mußten - aber es gibt schlechteres als in Kalifornien zu warten !!
So ging es dann von LAX mit der Air New Zealand (767er) (dem Südsee-Carrier schlechthin) Richtung Papette -Tahiti. Hier kommt man am nächsten Tag - ähnlich wie bei den Cook Islands, die ja auch über Papetee gehen, mitten in der Nacht um 2 Uhr an und wartet auf sein Hotel oder Transfer - aufgrund unserer Wahl ganz dekadent auf Moorea zu nächtigen (immer noch viiiel günstigeer als Bora Bora), aber in Insiderkreisen mind. genauso hoch gelobt (Moorea ist auch nicht so mit Toursiten überlaufen), mußten wir auf unsere Fähre bis 6 Uhr auf Tahiti ausharren. Die Schnellfähre bringt Euch dann innerhalb nur 20 Minuten vom Hafen Papette mit der Aremit 5 (Schnellkatamaran) zum Hafen nach Moorea - mind. 1 x stündlich geht diese Verbindung (neben dem Aremti Carrier gibts auch noch den Moorea Express zum selben Preis (hin/rück max. 18 Euro)
Wer übrigens auf eigene Tauchklamotten verzichtet, kann auch die vielzähligen Inlandsfüge von Air Moorea nehmen, die natürlich eine prächtige Aussicht auf die Lagunen und atemberaubende Bergwelt zulassen. Wir mit jeweils mind 25 kg Tauchgerödel haben uns natürlich aus diesem Grund für die Fähre entschieden. PS: Flugpreis mit Air Moorea um die 80 Euro (max 15 kg Freigepäck) !

Auch auf Moorea gibt´s natürlich die bekannten Sofitel - Intercontinental-  etc. Hotelketten, wie gewohnt haben wir uns in diesem Paradies wieder einmal für eine süße kleine aber doch mittelprächtige Bungalowanlage entscheiden -
dem www.lestipaniers.com-, was zudem für uns Taucher komfortabel eine eigene Tauchbasis am Strand vorhält - namens www.scubapiti.com

Preislich muß man für des Les Tipnaiers ab ca.  70 Euro  pro Tag/Person im Superior Garden Bungalow lockermachen, einfachere Unterkünfte weiter weg vom Strand oder auch direkte Beachbungalows sind gegen Ab- bzw. Aufpreis buchbar. (Sehr kompetenter Veranstalter in Deutschland:  www.suedsee-travel.de ). Wie die Bungalows im einzelnen aussehen, könnt ihr auch der unten aufgeführten Bildergalerie entnehmen, grundsätzlich sind die besseren Bungalows alle mit umfangreich ausgestatteter Küche und Fan ausgestattet (kein A/C) - der Weg zum Strand ist dann je nach Lage zwischen 10 und 100 Meter. Durch die eigene Küche kann man sich durch den ca. 1 km nahe gelegenen Supermarkt (Fahrräder an der Rezeption kostenlos - wenn auch ehrlich gesagt sehr sehr alte Drahtesel) auch bestens selber versorgen - was uns dann auch die Vielzahl der Familien mit Kindern offenbarte. Wir, die von den Cook Island sehr verwöhnt waren, da dort Kinder unter 12 Jahren meist verboten waren - konnten das Kindergeschrei im Wasser natürlich dann nur mit Verwundern ertragen - schon komisch wer sich so alles rund um den Globus mit Neugeborenen auf die Reise macht - na ja - scheinbar ahnen die nicht welche Zumutung das für andere Gäste und nicht zuletzt die Kinder darstellt ! Demnach wird die Südseeidylle im Les Tipnaiers leider manchmal durch Kindergeschrei gestört - sollte man also beachten !
Grundsätzlich hat uns das Les Tipaniers aber durch seine wunderschöne und einzigartige Lage mit 2 vorgelagerten kleinen Inseln (Motus) überzeugt, lediglich beim Komfort und teilweise Alter der Bungalows muß man Abstriche machen - Service, Sauberkeit, Außeneindruck, Gartengestaltung, Beach und Lage würden uns aber sofort wieder zurückkehren lassen.

Was wenn man sich nicht selber versorgen will - kein Problem:
Das Restaurant an sich muß ein total romantisch veranlagter Architekt geplant haben, da Lage und Aussicht direkt am Beach ein Hammer sind - den Ausblick könnt ihr unten genießen . Die Preisgestaltung für fränzösisch Polynesien ist dabei sehr human. Dies gilt auch für das an der Straße und zum Hotel gehörenden italienischem Restaurant (gilt als  bester Italiener der Insel) - diese für uns beste Restaurant rundet das kulinarische Higlight ab. Bitte hier bei dem Italiener unbedingt vorbestellen, da dies aufgrund der sehr günstigen Preise und hochgelobten Küche jeden Abend auch von vielen externen Gästen besucht wird.

Übrigens - wer seine Getränkekosten niedrig halten will - sollte in beiden o.g. Restaurants den Wein aus Karaffen bestellen, dieser liegt - wahrscheinlich durch Frankreich bedingt - bei z.B. nur 600 CFP (= ca. 5 Euro) für einen halben Liter Rot/Weis- oder Rosewein:

Solltet ihr o.g. empfehlenswertes Restaurant mal meiden wollen, bietet sich für alle die viel Fleisch und/oder französische Küche bevorzugen das La Pantation www.laplantation.com an, was unweit der alten geschlossenen Hotelanlage CLUB MED liegt (vom Les Tipaniers ca. 1 km) entfernt - ein kostenloser Pick Up holt Euch jederzeit an den meisten umliegenden Hotels ab - bitte aber hier die DEUTLICH höheren Preise im Vergleich zum o.g. Italiener beachten, hier werdet ihr schnell das Doppelte los - selbst beim Wein.

Ja, was kann man sonst noch so auf der Insel unternehmen, Off-Road Touren in die beeindruckende Bergwelt mit dem Jeep wird an jeder Ecke angeboten, alle sonstigen Wassersportmöglichkeiten von Motu-Besuch, bis hin zum Parasailing, JetSki oder Kanuverleih wird an jedem Resort offeriert. Die Insel mit dem Roller zu erkunden ist mehr als sinnvoll, da dies mit dem Fahrrad zu absolvieren aufgrund der Entfernungen und evtl. Steigungen mehr als mühevoll sein wird. Das schönste an Moorea ist einfach diese wirklich unvergleichlich schöne Insel anzuschauen, ob vom Wasser oder Land aus ist dabei egal - alle Eindrücke dieser Insel sind einfach umwerfend....

Wie man merkt - uns hat diese Insel verzaubert - auch taucherisch gesehen !!,

So, zum tauchen geht hier lang, die HAI-Lights bzw. taucherischen Leckerbissenbekommt unter Tauchen auf Moorea

 

Und hier ein paar Impressionen, bitte einfach durchklicken - Tauchbilder auf der Tauchseite von Moorea:

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