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14/11/17 

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Diese von Krabi oder Phuket leicht zu erreichende Insel war unser Ziel in 2006 und selbst für Thailand-Kenner ein “must to see” - wirklich noch ein wenig verschlafen, trotz der Nähe zu den Touristenhighlights um Phuket und Phang Ngha !

Zur Anreise: Hier empfiehlt es sich die zwar nicht billigste aber komfortabelste Variante zu nehmen, sofern man in einem der beiden komfortableren und bekannteren Resorts der Insel residiert (Dem THE Paradise  - hier noch ausführlich beschrieben und dem Ko Yao Resort). Diese holen einen nämlich zuverlässig direkt von Flughafen Krabi oder Phuket ab und organisieren so den Taxi- und Bootsverkehr. Sollte man in einen der anderen kleinen Bungalowanlagen nächtigen oder doch für o.g. Resorts die Anreise mit öffentlichen Fähren bevorzugen, so kann man diese ab diversen Häfen auch ab Phuket, Krabi oder halt Phang Ngha Bay tun. Die meisten Unterkünfte liegen auch auf der Ostseite der Insel an einer relativ (für Ko Yao Verhältnisse) gut ausgebauten Küstenstrasse und sind daher bequem erreichbar (siehe Karte). Einzige Ausnahme war aber unsere Wahl - das The Paradise - , das zugegeben die luxeriöseste und auch kostspieligste Anlage der ganzen Insel war und zudem versteckt am Südzipfel der Insel lag, das Paradise Koy Yao Boutique Resort & Spa liegt abseits jeglicher Strassen und ist auf eigene Faust nur schwer zu erreichen, Taxipreise können hier eine Ersparnis der öffentliche Fähre schnell wieder zu Nicht machen. Der hier zum Resort führend Dschungeltreck ist wirklich kaum als Strasse zu bezeichnen und ein echtes Off-Road Abenteuer, wir haben diese Strecke ausschließlich mit Geländetauglichen Fahrzeugen getestet - ansonsten “no Way” um dort durchzukommen. Als kleine Abwechslung und um die Insel auf eigene Faust dann später mal zu erkunden, kann ich aber nur empfehlen, sich ein 4-Wheel-Jeep zu mieten und sofern man ein wenig Geländekenntnisse hat, dieses Erlebnis auszukosten. Aber wie gesagt, diese Streßschweissperlen sollte man sich bei der Ankunft wirklich ersparen - nämlich wenn man sich dann noch in eins der unzähligen Schlaglöcher festfährt - und dies geht sehr sehr schnell, ist schon bei der Anreise der Urlaub im Eimer - wäre schade für diese Paradies ! Also Anreise zum THE PARADISE besser mit dem organisierten Taxi-Transfer durchs Hotel zum Hafen, wo dann das resorteigene Speedboat (umgebautes Longtailboot mit deutlich mehr PS und Komfort) auf Euch wartet.

Ist man dann nach ca. 1 Stunde Bootsfahrt am Steg des Paradise Resort angekommen, so merkt man das hier der Name Programm ist.
Eine einzigartige und natürliche Architektur, die sich  detailverliebt traumhaft bis in den Hang gebaut integriert. Selbst die “normalen” Zimmer sind so großzügig und luxeriös gestaltet, das man kaum glauben möchte, das dies auch noch besser geht. Aber doch - es geht, wie wär´s z.B. mit einer Villa am Hang mit Wahnsinns-Blick über die Phang Ngha Bay incl. eigenem Whirpool auf der Terrasse, aus selbst dem man auch noch diesen Ausblick  geniessen kann und daher gar nicht mehr diesen Fleck verlassen möchte. Auch diese haben übrigens wie alle Kategorien eine wunderschöne Holzschaukel auf der Terasse, eine DVD-Anlage, Coffe-Maker etc. als Standard-Ausstatttung. Es fehlt also an nichts - meint man.... aber da gibts als absolute Creme de la Creme noch die Pool-Villas (6 Stk.), die direkt in 1. Strandreihe tronen. Wir kamen in den Genuss von einer diesen Residenzen und können diesen aussergewöhnlichen Luxus eigentlich nur mit den unten aufgeführten Bildern rüberbringen. Allein schon der Ausblick vom Himmelbett über dem PRIVATPOOL (8 qm incl. Jacuzzi) vorbei an Palmen Richtung Meer verbietet es eigentlich auch nur ansatzweise zu versuchen, dies in Worte zu fassen.
O.K.. - zugegeben, dieses Wohnerlebnis hat selbst für thailändische Verhältnisse seinen Preis - ist aber im Vergleich zu anderen Reisedestinationen noch halbwegs bezahlbar. Und ausserdem, so etwas gönnt man sich ja nicht alle Tage, und von daher waren auch Honeymoone in diesen Villen das Hauptclientel. Gerade in Asien gibt es ja viele Vorzeige, Boutique- und Spa-Resorts, von denen ja auch einige auf dieser Homepage verewigt sind, aber das Paradise auf Ko Yao steht eindeutig ganz oben in unseren persönlichen Ranking.

Sonstige Aktivitäen außerhalb des eigenen Pool oder Jacuzzis bietet das Resort mit organisierten Touren in und um die Phan Ngha Bay an (hier ist auch ein Besuch der bekannten James Bond Insel abseits der Massen möglich - da ausschließlich Privattouren angeboten werden mit entsprechend kleiner Teilnehmerzahl außerhalb der Stosszeiten). Zudem werden organisierte Insel- oder Dschungeltouren auf der Insel angeboten. Ein täglicher kostenloser Transfer auf eine Nachbarinsel ist ebenfalls möglich, da dort im Vergleich zum Ko Yao Strand baden den ganzen Tag möglich ist. In der Privatbucht des Ko Yao Paradise geht das Wasser nämlich dermaßen bei Ebbe zurück, das man quasi eine Wattwanderung veranstalten kann, baden ist dann gänzlich unmöglich - Ist aber wirklich das einzige Manko des Traum-Resorts.

Zur Verpflegung gibt´s standardgemäß morgens ein schönes Frühstücksbuffet, teilweise schon mit Brunch-Charackter, wenn man die warmen Speisen berücksichtigt - dies wird auch im Open Air Restaurant mit gewohnt tollen Ausblick eingenommen. Abends hat man dann die Wahl zwischen eben diesen Restaurant, was dann als Seafood-Restraunt mit internationaler und thailändischer Küche dient oder halt beim Italiener “Al Frsco” nebenan mit mediteraner Speisekarte - diese hat übrigens wie auf den Fotos abgebildet zwei romantische Pavillions - ebenfalls “a Must “ fürs Dinner !

Die Preise sind aufgrund der jeweiligen Entfernungen von Phuket und Krabi entsprechend höher aber insbesondere  beim essen nicht überteuert (Abendessen je nach Wahl ca. 200-300 Baht - ausgenommen Seafood, was nach Gewicht abgerechnet wird). Nur die Getränkepreise sind meist mehr als doppelt so teuer wie sonst in Thailand üblich - schade ums leckere Singha !!!.

Tauchen: Hier gibt´s seit neuestem auch direkt vom The Paradise  organisierte Dives, die entsprechend 2-Tank-Dives anbieten oder halt entsprechende Tagestouren zu den “üblichen Verdächtigen” Nähe Phi Phi wie Shark Point, Anemonenreef oder die King Cruiser offerieren.
Das Resort arbeitet hier mit anderen Basen auf der Insel zusammen und so ist vor dem Dive erstmal ein Transfer nicht auszuschließen. Ko Yao an sich ist aufgrund seiner Lage eben kein Haupt-Dive-Spot, so das UW-Liebhaber halt für Ihr Hobby diesen Umweg in Kauf nehmen müssen - aber wie gesagt - das Resort begleitet auch dies !

In diesem Sinne, geniesst Euren Drink an der Beachbar und frönt dem süßen und luxeriösen Nichtstun auf Ko Yao !

 

Und hier ein paar Bilder, die wohl besser alles beschreiben
als die oben aufgeführten Zeilen :-)

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